Impfsarkom-

Warum Impfungen schlechter sind als ihr Ruf (Quelle: Dr. med.vet. Jutta Ziegler, Litaratur: Schwarbuch Tierarzt "Hunde würden länger leben, wenn...")

 

 

Die Impfemfehlung der Pharmaindustrie sagt: Katzenwelpen ab der 9 Woche Grundimmunisierung Katzenschnupfen/ Seuche. Viele Tierärzte raten noch zu einer Impfung gegen Leukose, Chlamydien, FIP und sogar Tollwut. Nachimpfung 4 Wochen später. Was die Impfung gegen Katzenseuche und Leukose angeht, ist das korrekt. Aber dann soll ihr Liebling JÄHRLICH zur Auffrischung!

Völliger Unsinn und auch noch gefährlich!!!

Einmal jährlich zur Impfung ist reine Abzocke der Pharmaindustrie und vieler Tierärzte. Eine Tierärztin sagte uns sogar mal, dass wir halbjährlich zur Auffrischung erscheinen sollen. Wir haben sie ausgelacht. Diese Ärztin arbeitet nicht mehr in unerer Klinik. Zum Glück!  Mal abgesehen von Unverträglichkeitsreaktionen wie: Übelkeit und Erbrechen, Autoimmunerkrankungen, Hirnhautentzündung, Nervenentzündungen und Lähmungen, birgt jede Impfung das Risiko eines Impfsarkoms. Impfsarkome entstehen aus einer chronischen Entzündung an der Einstichstelle. Dies kommt sehr häufig vor bei adjuvanshaltigen Impfstoffen z.B in einer Tollwut oder Leukoseimpfung. Adjuvantien sind chemisch- physikalische Lösungen, die einen Impfstoff verstärken sollen. Aussderdem enthalten diese Stoffe als Konservierungsmittel Thiomersal, eine hochgiftige Quecksilberverbindung. Meist bilden sich diese Entzündungen zurück, aber eben nicht immer. Dann bildet sich ein Sarkom, ein bösartiger Tumor der, wenn überhaupt, nur operativ zu beseitigen ist. Oftmal wachsen die Tumore an anderer Stelle wieder nach. Das diese Impfstoffe der Auslöser für Impfsarkome sind, ist wissenschaftlich nachgewiesen.

Was sagt uns das? So wenig wie möglich impfen und wenn, dann nur "Lebendimpfstoffe.

Doch anstatt zu reagieren und adjuvantfreie Impstoffe zu verwenden, wird in den meisten Praxen weiterhin munter mit adjuvanthaltigen Stoffen geimpft und am, inzwischen völlig veralterten Impfschema, den jährlichen Auffrischungen, festgehlten. Wissenschaftler haben in Studien bewiesen, dass z. B. der Impfschutz bei Katzenseuche nach 2maliger Impfung mindestens 7,5 Jahre anhält. Der deutsche Tierärzteverband BPT empfiehlt neuerdings eine Impfung gegen Seuche alle drei Jahre und gegen Schnupfen alle zwei Jahre. Auch dieser Zeitraum ist willkürlich, aber immer noch besser als die jährliche Aufrischungen.

Was können Sie tun? Zunächst die Katze auf keinen Fall gegen Tollwut impfen lassen, es sei denn, Sie fahren mit ihrer Katze ins Ausland. Sollte dies der Fall sein und Sie ihre Katze gegen Tollwut impfen müssen, hält der Impfschutz drei Jahre lang an. Reine Wohnungskatzen brauchen auch keine Leukoseimpfung. Das Feline Leukosevirus wird nur von Tier zu Tier übertragen. Es wird auch nicht mit Schuhen ins Haus getragen, wie beispielsweise bei Seucheviren. Beharren Sie darauf, ihre Katze alle zwei, bzw, drei Jahre impfen zu lassen. Bleiben Sie hart dem Tierarzt gegenüber. Lassen Sie sich nicht überreden mit Aussagen wie: "Sie wollen doch für ihre Katze nur das beste. Sie sind schuld daran, wenn ihre Katze krank wird, weil sie nicht jährlich geimpft haben".

Folgendes Impfschema ist zu empfehlen:
(Quelle: Dr. med.vet. Jutta Ziegler, Litaratur: Schwarbuch Tierarzt "Hunde würden länger leben, wenn...")

Wohnungskatzen: NUR gegen Katzenseuche impfen! Grundimmunisierung (adjuvantfreier Impfstoff, z.B. Eurifel P), d.h. eine zweimalige Impfung im Welpenalter (Durch den Züchter). Die Inmmunisierung soll ein Leben lang halten.

Freilaufende Katzen: Gegen Katzenseuche wie beschrieben. Katzenschnupfen: Die Impfung schütz nicht vor der Infektion, sondern lindert die Krankheitsymptome. Auch hier hält die Impfung im Welpenalter sehr lange, wenn nicht gar lebenslang. Wiederholungsimpfungen erhöhen den Impfschutz nicht.

Leukose: Nur sinnvoll bei Welpen und Jungtieren. Auch hier nur Grundimmunisierung (zweimal). Auch dieser Schutz soll ein Leben lang halten. Ältere Katzen sollten bei der Erstimpfung auch zweimal geimpft werden. Bei größeren Katzengruppen sollten die Neuzugänge getestet werde. Leben Katzen ständig mit Leukose- infizierten Artgenossen eng beisammen, schützt auch die Impfung nicht immer.

Tollwut: Nur impfen, wenn es unbedingt erforderlich ist (Auslandsaufenthalt) Dann aber sollte man vierjährigen Impfstoff verwenden (Rhabdomun und Enduracell T). Adjuvamtfreie Stoffe gibt es nicht.

 

Eine Anmerkung von uns

Wir lassen unsere Katzen alle 3 Jahre gegen Katzenseuche mit adjuvantfreien Impfstoffen impfen. Es sei denn, eine Kätzin soll zu einem Fremdkater zur Deckung. Dann benötigt die Katze alle vom Katerbesitzer geforderten Impfungen. Damit reduzieren wir drastisch das Risiko, dass unsere Katzen an einem Impfsarkom erkranken.

 

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